Gebt bitte den Validierungscode ein. Diesen findet ihr entweder im Anschreiben von Kommissar Hahnke oder auf der Rückseite des Spielumschlags.
Validierungs-Code:
BEVOR ES LOSGEHT:
Kommissar Hahnke möchte euch gerne ein paar Informationen übermitteln. Bevor ihr das Spiel startet, benötigt er dafür eure Telefonnummer.
Entgegen der Informationen auf dem Spielumschlag ist die Angabe einer E-Mail-Adresse nicht mehr erforderlich.
Das Telefon muss während des Spiels eingeschaltet und auf laut gestellt sein.
Die Daten werden ausschließlich für die Kommunikation im Rahmen des Spiels verwendet.
Aus Sicherheitsgründen ist die Zahl der Anrufe pro Telefonnummer limitiert. Solltet ihr einen Anruf verpassen, könnt ihr die entsprechende Nummer jederzeit zurückrufen.
Gehörlose Spieler finden zusätzliche Informationen, indem sie unten auf DIREKT ZU DEN HINWEISEN klicken und dann bei ANLEITUNG schauen.
VARIANTE 1 (mit Telefonnummer):
VARIANTE 2 (ohne Telefonnummer):
Wenn ihr die Ermittlungen starten wollt, ohne eine Telefonnummer anzugeben, findet ihr hier eine Anleitung, damit euch im Laufe des Spiels alle Informationen zur Verfügung stehen.
ACHTUNG: Klickt den Button nur an, wenn ihr euch für diese Spielvariante entschieden habt.
INTRO-AUDIO:
Nach 50 Minuten würde sich Kommissar Hahnke ein zweites Mal telefonisch bei euch melden. Stellt euch bitte einen Timer und ruft nach 50 Minuten den Hinweis "Anruf von Hahnke" auf. Dort findet ihr das Audiofile des Anrufs. Den Hinweis findet ihr auf der nachfolgenden Seite, nachdem ihr auf "Direkt zu den Hinweisen" geklickt habt.
Spielvariante bereits ausgewählt oder Daten bereits übermittelt?
Ihr habt die Unterlagen zum Fall noch nicht vorliegen?
Das Ziel des Spiels ist es, gemeinsam im Team erfolgreiche Detektivarbeit unter Beweis zu stellen. Ihr müsst Unterlagen durchforsten, Beweise finden, Alibis prüfen und auch mal um die Ecke denken. Auch eure Handys sind erlaubt!
Zurück zum Start:
Ihr habt bereits mit den Ermittlungen begonnen und möchtet die von euch hinterlegte Handynummer korrigieren?
FOLGENDE HERAUSFORDERUNGEN WARTEN AUF EUCH:
Löst den Fall um den Juwelenraub während der langen Nacht der Museen in Groß-Borstelheim.
WO SOLL EIN WICHTIGES TREFFEN STATTFINDEN?
WER IST DER/DIE GEHEIME AUFTRAGGEBER/IN?
WAS HAT ES MIT DEM 50-EURO-SCHEIN AUF SICH?
WER HAT DAS DIADEM DER MADONNA GESTOHLEN?
BEVOR ES LOSGEHT:
Lest alle Unterlagen genau
Ihr könnt einzelne Unterlagen auch an die Wand hängen oder mit Notizzetteln bekleben
Macht euch Notizen über einzelne Details und tauscht eure Gedanken aus
Jeder Spieler sollte alle Unterlagen lesen
Gebt die Lösung am Ende hier auf der Seite ein und hört euch das Finale an
Für gehörlose Mitspieler findet ihr hier zusätzliche Informationen.
Wenn ihr euch nicht in Deutschland befindet und kein Geld für Telefonate ausgeben möchtet, dann könnt ihr die Telefonnummern im Spiel auch über das Internet kostenlos anrufen. Klickt dafür hier:https://call.tele-comi.com
Hinweise
Zu einigen Teilen des Spiels könnt ihr euch Hinweise anzeigen lassen, falls ihr nicht weiterkommen solltet. Leider können wir euch nicht zum kompletten Spielverlauf Hinweise geben, ansonsten würden wir zu viel verraten...
Wenn ihr nicht weiterkommt, solltet ihr euch anschauen, mit welchen Materialien ihr bisher wenig anfangen konntet und eines der folgenden Suchwörter auswählen.
ACHTUNG SPOILERALARM: Wählt das entsprechende Stichwort nur aus, wenn ihr auch wirklich einen Hinweis dazu haben möchtet - ansonsten geht ein Teil des Spielspaßes verloren.
Spielstart
Habt ihr die Rückseite des Umschlags vollständig gelesen und eure Telefonnummer unter der auf Kommissar Gottlieb Hahnkes Anschreiben vermerkten Webseite hinterlegt? Kommissar Hahnke sollte euch kurz darauf anrufen. Erst danach solltet ihr mit den Ermittlungen beginnen.
Teilt die Unterlagen untereinander auf und lest sie zunächst aufmerksam durch. Tragt anschließend eure Erkenntnisse zusammen und haltet auf dem Ermittlerposter fest, welche Personen ein Motiv oder ein Alibi haben könnten.
Legt Unterlagen zusammen, zwischen denen ihr Verbindungen erkennt. Achtet besonders auf Personen, Orte, Uhrzeiten und wiederkehrende Namen. Im Laufe der Ermittlungen könnt ihr so immer mehr Verdächtige ausschließen, bis nur noch die tatsächliche Täterin oder der tatsächliche Täter übrig bleibt.
Brief von Hahnke
Das Schreiben enthält den Zugang zum Polizeiserver. Für die Anmeldung benötigt ihr den Vor- und Nachnamen des Kommissars sowie ein Passwort.
Das Passwort verbirgt sich in dem Gedicht von Theodor Fontäne auf der Rückseite.
Gesucht wird ein Gegenstand, durch den Sand von oben nach unten fließt. Am Computer wird ein ähnliches Symbol angezeigt, wenn ihr warten müsst.
Das Passwort lautet „Sanduhr“.
Meldet euch mit dem Vornamen „Gottlieb“, dem Nachnamen „Hahnke“ und dem Passwort „Sanduhr“ auf dem Polizeiserver an. Dort findet ihr weitere fallrelevante Inhalte.
Schreiben von der Stadt
Die Stadtverwaltung sucht ein Museum, in dem das Diadem der Madonna ausgestellt werden kann. Welches Museum hat sich dafür beworben und wie wurde über die Bewerbung entschieden?
Das Kaiserliche Museum unter der Leitung von Alice Faber erhielt eine Absage. Vergleicht das Schreiben mit dem Zeitungsartikel zur Langen Nacht der Museen und dem Beitrag auf Supernet.
Das Diadem wurde dem Museum für Kunst und Kultur unter der Leitung von Didi Dörfler zugesprochen. Alice Faber reagierte auf die Ablehnung ihres Kaiserlichen Museums verärgert und äußerte sich abfällig über Didi und die Sicherheitsvorkehrungen des ausgewählten Museums. Dadurch entsteht ein mögliches Motiv.
Screenshots aus dem Hotel
Auf den Screenshots hat ein Hotelgast einen Glasschneider bestellt und die Strecke zwischen dem Hotel Meisner und dem Museum für Kunst und Kultur überprüft. Wozu könnte er sich damit vorbereitet haben?
Findet mithilfe der Hotelbelegung heraus, wer zur Tatzeit in Zimmer 6 gewohnt hat. Schaut euch anschließend auch den Notizzettel aus diesem Zimmer an.
Zimmer 6 wurde von Franz Rippke bewohnt. Die Bestellung des Glasschneiders und seine Recherche zur Strecke ins Museum belegen, dass er einen Diebstahl des Diadems vorbereitet hatte.
Schreiben Orwell & Truman
Die Firma Orwell & Truman war für die Überwachungskameras im Museum für Kunst und Kultur zuständig. Wegen eines technischen Fehlers existiert für die Tatzeit des Diebstahls keine vollständige Videoaufnahme.
Solltet ihr die geretteten Aufnahmen nicht per E-Mail erhalten, könnt ihr euch die beiden Bilder hier ansehen:
Vergleicht die Uhrzeiten und den Inhalt der Vitrine auf beiden Bildern.
Um 1:26 Uhr befindet sich das Diadem noch in der Vitrine. Um 1:33 Uhr ist es verschwunden und stattdessen liegt dort ein falscher 50-Euro-Schein.
Der Diebstahl muss somit zwischen 1:26 Uhr und 1:33 Uhr stattgefunden haben.
Ausgedruckter WhatsApp-Chat
In diesem Chat unterhalten sich zwei Brüder. Einer von ihnen hat erhebliche Geld- und Spielprobleme und bringt einen Diebstahl im Museum ins Gespräch.
Wer könnten die beiden sein?
Es handelt sich um Didi und Eberhart Dörfler. Didi leitet das Museum für Kunst und Kultur. Er würde einem Diebstahl jedoch nur zustimmen, wenn seinem Museum dadurch kein finanzieller Schaden entstünde.
Schaut euch das Schreiben von Care4Life an.
Das Diadem und andere Exponate in den freistehenden Vitrinen sind nicht versichert. Didi würde sein Museum bei einem Diebstahl daher erheblich schädigen und lehnt den Plan ab.
Auch Eberharts Geldmotiv fällt später weg: Die Mailboxnachricht, sein Geburtsdatum auf dem Ermittlerposter und die Nachrichten aus Groß-Borstelheim zeigen, dass er den Lotto-Jackpot gewinnt.
Stadtführer
Markiert auf dem Stadtplan alle Orte, die in den Unterlagen genannt werden. Achtet besonders auf die Museen, das Hotel, die Redaktion und die Zentralbücherei.
Vergleicht die Lage des Kaiserlichen Museums mit der des Museums für Kunst und Kultur. Überprüft außerdem, wo Franz Rippke übernachtete und von welchem Ort Lena Lammers in Ruhe arbeiten wollte.
Das Kaiserliche Museum liegt in der Kaiserstraße 18, das Hotel Meisner in der Kaiserstraße 30 und das Museum für Kunst und Kultur am Wendentor 55. Die Zentralbücherei befindet sich am Wendentor 23.
Die Entfernungen helfen unter anderem dabei, Alice Fabers und Jan Ohlsons Aufenthaltsort zur Tatzeit zu überprüfen und Lenas Arbeitsplatz in der Zentralbücherei zu bestimmen.
Facebook (oder Supernet)
Lest nicht nur den Beitrag des Museums für Kunst und Kultur, sondern auch sämtliche Kommentare darunter. Wer reagiert besonders verärgert auf die Ausstellung des Diadems?
„Alice im Wunderland“ ist ein Hinweis auf Alice Faber. Eine weitere Person weist auf die großzügigen Spenden des Kunstmäzens Ulrich Schubert hin.
Alice Faber kritisiert die Sicherheitsvorkehrungen des Museums, nachdem die Bewerbung ihres Kaiserlichen Museums abgelehnt wurde. Das macht sie verdächtig.
Außerdem entsteht der Verdacht, dass Ulrich Schuberts Spenden die Entscheidung zugunsten des schlechter gesicherten Museums für Kunst und Kultur beeinflusst haben könnten.
E-Mail-Verkehr
Jan Ohlson und Lena Lammers planen ihre Berichterstattung über die Lange Nacht der Museen. Achtet darauf, wo Lena arbeitet, wenn sie ihre Ruhe haben möchte.
Nehmt den Stadtführer zur Hand. Die Lage des Eiscafés Mia zwischen der Redaktion und Lenas Aufenthaltsort hilft euch dabei, den genannten Arbeitsplatz zu bestimmen.
Lena arbeitet in der Zentralbücherei am Wendentor 23 und ebenfalls für ein paar Stunden in dem Archiv. Das ist wichtig, weil Lena Lammers im Archiv auf etwas stößt, was sie sehr besorgt und später in der Zentralbibliothek entsorgt.
Hotelbelegung
Welche Person bewohnte zur Tatzeit Zimmer 6 des Hotels Meisner?
Ordnet dem Bewohner die Screenshots vom Computer und den verschlüsselten Notizzettel aus Zimmer 6 zu.
Franz Rippke wohnte in Zimmer 6. Dort wurden seine Bestellung eines Glasschneiders, seine Routenplanung zum Museum sowie eine codierte Nachricht gefunden. Die Unterlagen belegen, dass er den Diebstahl des Diadems vorbereitet hatte.
Fingerabdrücke
Vergleicht die vorliegenden Fingerabdrücke mit den Abdrücken auf anderen Beweismitteln. Auf welchem persönlichen Dokument ist ein besonders deutlicher Abdruck zu sehen?
Schaut euch den Wettschein genauer an. Welche Person auf dem Ermittlerposter ist für ihre Spiel- und Geldprobleme bekannt?
Die Fingerabdrücke auf dem Wettschein stammen von Eberhart Dörfler. Damit ist belegt, dass der Wettschein ihm gehört. Seine verlorene Wette passt zu seinen Geldproblemen.
Groß-Borstelh. in 150 Sekunden
Die Nachrichtensendung findet ihr auf dem Polizeiserver. Sollte sie dort nicht abgespielt werden können, könnt ihr sie hier anhören:
Achtet besonders auf den Diademdiebstahl, die bevorstehende Hochzeit und die Lottoziehung.
Wer spielt regelmäßig Lotto? Hört euch die Mailbox von Didi Dörfler an und vergleicht Eberharts Aussage über seine Zahlen mit seinem Geburtsdatum auf dem Ermittlerposter.
Eberhart spielt mit den Zahlen seines Geburtsdatums und der Superzahl 1. Genau diese Zahlen werden gezogen, sodass er den Jackpot von rund 36,5 Millionen Euro gewinnt.
Damit hat Eberhart keine Geldsorgen mehr und sein mögliches Motiv für einen Diebstahl fällt weg.
Schreiben von Care4Life
Welche Gegenstände im Museum sind laut Care4Life nicht versichert? Wer hat diese Auskunft eingeholt?
Didi Dörfler wollte wissen, ob ein Diebstahl seinem Museum finanziell schaden würde. Vergleicht das Schreiben mit seinem WhatsApp-Chat mit Eberhart.
Die freistehenden Glasvitrinen und ihre Inhalte sind nicht versichert, weil die Vitrinen nicht der vorgeschriebenen Norm entsprechen. Das Museum würde bei einem Diebstahl keine Entschädigung erhalten.
Didi lehnt den von Eberhart angesprochenen Plan deshalb ab und scheidet als Auftraggeber des Diebstahls aus.
Chat-Screenshot
In dem Chat auf der Plattform Paarwelt („Paarzeit“ in älteren Auflagen) schreiben „Charly“ und „Pia Pusteblume“ über ihre Beziehung und ein wichtiges bevorstehendes Ereignis. Welches Ereignis könnte gemeint sein?
Der Screenshot stammt von einem öffentlichen Computer in der Zentralbücherei. Wer hält sich dort regelmäßig auf und arbeitet sogar im Archiv?
Vergleicht den Chat außerdem mit der Zeitung und dem Paarwelt-Profil.
„Charly“ ist Lena Lammers und „Pia Pusteblume“ ist Hermine von Herzogenaurach. Die beiden führten eine geheime Beziehung. Hermine beendet den Kontakt wegen ihrer bevorstehenden Hochzeit mit Viktor Gummersfeld und blockiert Lenas weitere Warnungen.
Fahrplan von Groß-Borstelheim
Dieser Liniennetzplan wird wichtig, sobald Kommissar Hahnke euch um Hilfe bei der Verfolgung von Franz Rippke bittet. Falls ihr diesen Anruf noch nicht erhalten habt, wartet bis zum vorgesehenen Zeitpunkt oder schaut euch den Eintrag „Anruf von Hahnke“ an.
Beginnt an der Station Talberg und verfolgt Rippkes Weg anhand seiner Zahlungsdaten. Achtet jeweils auf das gekaufte Verkehrsmittel und die Zahl der gefahrenen Stationen.
Bei der Metrofahrt gelangt er bis Jungfernacht.
Franz Rippkes Flucht endet an der Station Teufelstor. Schickt Kommissar Hahnke im Einsatzplanungstool dorthin. Er nimmt Rippke fest und stellt euch anschließend die weiteren Verhöre zur Verfügung.
50-Euro-Schein
Der Schein ist Spielgeld und wurde bewusst in der geleerten Vitrine zurückgelassen. Welche Bedeutung hat die Redewendung „falscher Fünfziger“?
Nehmt den Auszug aus dem Sprichwörterlexikon zur Hilfe. Verbindet die Bedeutung mit dem zerrissenen Archivartikel und der bevorstehenden Hochzeit von Hermine von Herzogenaurach.
Ein „falscher Fünfziger“ bezeichnet einen unaufrichtigen oder verlogenen Menschen. Der Schein und die Botschaft „Der Schein trügt“ sollen Hermine davor warnen, dass ihr Verlobter Viktor Gummersfeld ein Heiratsschwindler ist.
Wettschein
Wem gehört der Wettschein? Vergleicht die darauf gefundenen Fingerabdrücke mit der Fingerabdruckübersicht.
Prüft mithilfe der Zeitung, ob Eberharts Tipps richtig waren. Wie heißt beispielsweise das neugeborene Nashorn im Groß-Borstelheimer Heimatzoo?
Der Wettschein gehört Eberhart Dörfler. Seine Kombiwette ist verloren, weil das Nashorn „Columbo“ und nicht „Rambo“ genannt wurde.
Der Schein bestätigt zunächst seine Geldprobleme. Später gewinnt Eberhart jedoch mit den Zahlen seines Geburtsdatums den Lotto-Jackpot, wodurch sein finanzielles Motiv entfällt.
Foto aus Museum
Das Foto wurde um 1:30 Uhr während der Tatzeit aufgenommen. Findet heraus, in welchem Museum das abgebildete Gemälde hängt.
Wichtig ist außerdem: Wem gehört die verwendete Kamera und wer hat das Foto tatsächlich gemacht?
Vergleicht das Gemälde mit dem Flyer und der Website des Kaiserlichen Museums. Hört euch anschließend das Verhör von Jan Ohlson an.
Das Gemälde befindet sich im Kaiserlichen Museum. Das Foto wurde um 1:30 Uhr von Jan Ohlson mit Lena Lammers’ Kamera aufgenommen.
Damit haben Jan Ohlson und die von ihm interviewte Alice Faber ein Alibi. Lena besitzt durch das Foto dagegen kein Alibi, da sie ihre Kamera zuvor Jan überlassen hatte.
Flyer vom Kaiserlichem Musem
Besucht die auf dem Flyer angegebene Website des Kaiserlichen Museums. Erkennt ihr eines der dort gezeigten Kunstwerke aus euren Unterlagen wieder?
Vergleicht die Dauerausstellung auf der Website mit dem Foto, das um 1:30 Uhr mit Lena Lammers’ Kamera aufgenommen wurde.
Das fotografierte Gemälde gehört zur Dauerausstellung des Kaiserlichen Museums. Dadurch lässt sich beweisen, dass sich Jan Ohlson um 1:30 Uhr dort aufhielt.
Auch Alice Faber befand sich während seines Interviews im Kaiserlichen Museum. Wegen der Entfernung zum Museum für Kunst und Kultur können beide nicht am Tatort gewesen sein.
Notizzettel aus Hotel
Der Notizzettel wurde in Zimmer 6 des Hotels Meisner gefunden. Er gehört damit sehr wahrscheinlich Franz Rippke.
Für den Buchstabensalat benötigt ihr noch einen Zahlenschlüssel.
Hört euch das Verhör von Franz Rippke an und verwendet das dort genannte Passwort „Panzerknacker“ auf www.hidden-web.com. Der vermeintliche Auftraggeber nennt euch anschließend den benötigten Zahlenschlüssel.
Zählt damit die Buchstaben auf dem Hotelzettel ab.
Die ausgewählten Buchstaben ergeben das Wort „Bahnhofstoilette“.
Dort sollte Franz Rippke das gestohlene Diadem an seinen unbekannten Auftraggeber übergeben.
Foto Schreibtisch Didi Dörfler
Auf dem Schreibtisch befindet sich die Telefonnummer von Didi Dörflers Mailbox. Ruft sie an und hört euch die Nachricht aufmerksam an.
Sollte die Nummer nicht erreichbar sein, könnt ihr die Nachricht hier anhören:
Die Nachricht stammt von Eberhart Dörfler. Er berichtet von seinen Spielproblemen und davon, dass er beim Lotto wie immer Zahlen verwendet hat, die er sich leicht merken kann.
Welche Zahlen könnten das sein?
Eberhart verwendet die Zahlen seines Geburtsdatums, das auf dem Ermittlerposter steht. Zusammen mit der Superzahl 1 stimmen sie mit den in „Groß-Borstelheim in 150 Sekunden“ genannten Gewinnzahlen überein.
Eberhart hat den Jackpot gewonnen und besitzt damit kein finanzielles Motiv mehr.
Umschlag von Hahnke
Öffnet diesen Umschlag erst, wenn Kommissar Hahnke euch ausdrücklich dazu auffordert. Das geschieht nach der Festnahme und dem Verhör von Franz Rippke.
Falls der vorgesehene Anruf ausbleibt, schaut euch den Eintrag „Anruf von Hahnke“ an.
Im Umschlag befinden sich ein Flyer der Plattform Paarwelt und ein zerrissener Bericht aus dem Archiv der Groß-Borstelheimer Nachrichten.
Vergleicht den Flyer mit dem Chat zwischen Charly und Pia Pusteblume. Setzt den Archivbericht zusammen und achtet auf die verschiedenen Namen und Ausweise der abgebildeten Person.
Der Bericht zeigt, dass Viktor Gummersfeld unter mehreren Identitäten auftritt und bereits als Heiratsschwindler tätig war.
Lena Lammers fand diesen Bericht bei ihrer Arbeit im Archiv der Zentralbücherei und wollte daraufhin Hermine von Herzogenaurach vor Viktor warnen. Der Paarwelt-Chat zeigt außerdem, dass Lena und Hermine unter den Namen Charly und Pia Pusteblume eine geheime Beziehung führten.
Zeitung
Die Zeitung enthält mehrere wichtige Verbindungen. Achtet besonders auf die bevorstehende Hochzeit, das Diadem als Familienerbstück, die Lange Nacht der Museen und das neugeborene Nashorn.
Lest außerdem den Artikel über Ulrich Schuberts Spende, Alice Fabers Reaktion auf die Vergabe des Diadems und die Meldung über den hohen Lotto-Jackpot.
Verbindet diese Informationen mit dem Wettschein, Didi Dörflers Mailbox und dem Ermittlerposter.
Hermine von Herzogenaurach soll Viktor Gummersfeld heiraten und dabei traditionell das Diadem der Madonna tragen.
Das Nashorn heißt „Columbo“, weshalb Eberharts Wettschein keinen Gewinn bringt. Später gewinnt er jedoch den Lotto-Jackpot.
Alice Faber ist wegen der abgelehnten Bewerbung ihres Museums verärgert. Ulrich Schuberts großzügige Spenden wecken zugleich den Verdacht, dass er Einfluss auf die Wahl des schlechter gesicherten Museums für Kunst und Kultur genommen haben könnte.
Anruf von Hahnke
Dieser Anruf ist erst für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen. Wenn seit dem Spielstart noch keine 50 Minuten vergangen sind, wartet bitte noch und lest nicht weiter.
Sind bereits mehr als 50 Minuten vergangen und ihr habt den Anruf verpasst, könnt ihr Kommissar Hahnke unter +49 157 92 38 92 28 zurückrufen.
Sollte der Rückruf nicht funktionieren oder möchtet ihr aus dem Ausland Telefonkosten vermeiden, könnt ihr euch den Anruf hier anhören:
Hahnke bittet euch, Franz Rippke mithilfe des internen Einsatzplanungstools zu verfolgen. Das benötigte Passwort lautet „Verfolgung“.
Verhör mit Franz Rippke
Das Verhör wird nach Franz Rippkes Festnahme freigeschaltet. Sollte die Audiodatei nicht funktionieren, könnt ihr sie hier anhören:
Achtet besonders darauf, was Franz über seinen Auftrag, den Zeitpunkt seines Einbruchs und das verschwundene Diadem sagt.
Franz hatte tatsächlich vor, das Diadem im Auftrag einer unbekannten Person zu stehlen. Als er die Vitrine erreichte, war das Schmuckstück jedoch bereits verschwunden.
Welche Internetseite und welches Passwort nennt er am Ende?
Franz Rippke sollte das Diadem stehlen, kam aber zu spät und floh. Er ist deshalb nicht die Person, die das Diadem tatsächlich entwendet hat.
Für die Kommunikation mit seinem Auftraggeber verwendete er die Webseite www.hidden-web.com. Das Passwort lautet „Panzerknacker“.
Verhör mit Jan Ohlson
Das Verhör wird nach der erfolgreichen Verfolgung von Franz Rippke freigeschaltet. Sollte es nicht abgespielt werden können, könnt ihr es hier anhören:
Achtet darauf, wen Jan zur Tatzeit traf und welchen Gegenstand Lena ihm zuvor überlassen hatte.
Jan führte im Kaiserlichen Museum ein Interview mit Alice Faber. Außerdem hatte Lena Lammers ihn gebeten, mit ihrer Kamera noch einige Fotos aufzunehmen.
Vergleicht seine Aussage mit dem Foto aus dem Museum und dessen Zeitstempel.
Jan Ohlson nahm um 1:30 Uhr mit Lenas Kamera ein Foto im Kaiserlichen Museum auf. Dadurch haben Jan und Alice Faber ein Alibi für das enge Tatzeitfenster.
Lena erhält durch das Foto dagegen kein Alibi, weil Jan die Kamera zum Zeitpunkt der Aufnahme benutzte.
Chatnachricht an Mister X
Verwendet auf www.hidden-web.com das Passwort, das Franz Rippke in seinem Verhör nennt. Der Auftraggeber glaubt, mit Franz zu kommunizieren, und sendet euch weitere Informationen.
Das Passwort lautet „Panzerknacker“. In seiner Antwort nennt Mister X einen Zahlenschlüssel für den Hotelzettel und beschreibt sein eigenes Aussehen.
Solltet ihr die Nachricht nicht über die Webseite abrufen können, könnt ihr sie euch hier ansehen:
Vergleicht die Beschreibung mit den Personen auf dem Ermittlerposter.
Mister X beschreibt sich als Mann mit grau-weißen Haaren, ohne Bart und Brille, der Hemd und Sakko trägt. Diese Beschreibung passt zu Ulrich Schubert.
Ulrich ist der unbekannte Auftraggeber, der Franz Rippke mit dem Diebstahl des Diadems beauftragt hat. Der mitgesendete Zahlenschlüssel führt beim Hotelzettel zum Übergabeort „Bahnhofstoilette“.
Internes Einsatzplanungstool
Das Einsatzplanungstool befindet sich auf dem Polizeiserver. Falls ihr euch dort noch nicht anmelden könnt, schaut euch zuerst den Eintrag „Brief von Hahnke“ an.
Das Passwort für das Einsatzplanungstool erhaltet ihr durch Hahnkes späteren Anruf. Es lautet „Verfolgung“.
Nutzt anschließend Franz Rippkes Zahlungsdaten und den Liniennetzplan, um seinen Weg ab Talberg nachzuvollziehen.
Franz Rippkes endgültige Zielstation ist Teufelstor.
Schickt Kommissar Hahnke im Einsatzplanungstool zum Teufelstor. Dort nimmt er Franz Rippke fest und stellt euch die Verhöre von Franz Rippke und Jan Ohlson zur Verfügung.
Fallfragen
Wenn ihr eine oder alle Spielfragen beantworten könnt, könnt ihr euch die Lösungen hier anzeigen lassen, um zu schauen, ob ihr richtig liegt.
1 / 5
WO SOLL EIN WICHTIGES TREFFEN STATTFINDEN?
Hier findet zwar ein Treffen statt, aber nicht das wirklich wichtige! Die beiden Redakteure Lena Lammers und Jan Ohlson treffen sich hier, um über einen Artikel zu sprechen, an dem die beiden arbeiten. Ihr müsst noch einmal genau überlegen, was für ein Treffen mit dieser Frage gemeint ist. Vielleicht hilft euch ja ein kleiner Zettel aus dem Hotel weiter.
Nein, da seid ihr bei euren Ermittlungen irgendwo falsch abgebogen. Schaut euch die Beweismittel noch einmal genau an und diskutiert untereinander. Habt ihr vielleicht etwas übersehen?
Ihr seid auf der richtigen Spur, denn im Hotel Meisner findet ihr einen sehr wichtigen Hinweis, der euch zur Beantwortung dieser Frage behilflich ist. Doch das wichtige Treffen findet nicht im Hotel Meisner statt.
Das ist richtig! Auf zur nächsten Frage!
Alles muss ich alleine machen! Also gut… Haben Sie das Buchstabenrätsel schon gelöst? Nein? Dann wird es Zeit. Melden Sie sich dafür bei Mr. X, der kann Ihnen helfen. Wie, Sie haben es schon gelöst? Dann kennen Sie die Antwort doch schon…
WER IST DER/DIE GEHEIME AUFTRAGGEBER/IN?
Das ist leider falsch. Habt ihr schon Kontakt mit Mr. X aufgenommen? Er gibt euch ja eine ungefähre Personenbeschreibung. Passt diese zu Lena Lammers? Leider nicht. Nehmt euch die Beschreibung und das Ermittlungsposter noch einmal zur Hand.
Ausgezeichnete Ermittlungsarbeit! Auf zur nächsten Frage!
Eberhart Dörfler, der Bruder von Didi Dörfler, hat, wie ihr sicherlich herausgefunden habt, ziemliche Geldsorgen. Und in einem Chatverlauf könnt ihr nachlesen, wie er seinen Bruder fragt, ob er nicht schon mal darüber nachgedacht hat, das eine oder andere Museumsstück mitgehen zu lassen. Schließlich käme für den Verlust ja die Versicherung auf. Doch hätte Eberhart wirklich das Diadem geklaut? Das würde doch mehr als negativ auf seinen Bruder zurückfallen. Und Didi ist schließlich sein einziger Lieblingsbruder. Das kann er seinem Bruder einfach nicht antun. Und letztendlich steht das Lotto-Glück ja doch auf seiner Seite. Ihr müsst also noch einmal weiterermitteln. Wer steckt hinter Mr. X?
Nachdem das Museum von Alice Faber eine Absage für die Ausstellung des Diadems der Madonna erhalten hat, war sie nicht gerade gut auf das Museum für Kunst und Kultur zu sprechen. So deutet sie auf der Supernet-Seite sogar an, dass die Sicherheitsvorkehrungen in dem Museum nicht gut sind und das Museum "...so am Arsch sein (wird), wenn da was passiert...". Daraus könnte man folgern, dass Alice Faber als Auftraggeberin fungiert. Doch da macht euch die Beschreibung von Mr. X einen Strich durch die Rechnung. Denn Alice trägt weder ein Hemd noch ein Sakko. Also schaut noch einmal genau auf das Ermittlungsposter.
Mann, Mann, Mann… Wozu habe ich Sie eigentlich beauftragt, wenn Sie mir nur noch mehr Arbeit machen? Laut Personenbeschreibung und dem Ermittlerposter kommen nur drei Personen infrage. Ein Blick in die Zeitung hilft, denn so können Sie bereits eine Person direkt wieder streichen. Und dann lesen Sie sich mal den Artikel rund um den Kunstmäzen durch. Eine goldbraune Flüssigkeit hilft Ihnen, eine weitere Person als Mr. X auszuschließen. Und schon bleibt nur noch eine Person übrig...
WAS HAT ES MIT DEM 50-EURO-SCHEIN AUF SICH?
Das ist richtig! Wisst ihr auch, von wem an wen? Falls nein, dann schaut euch noch einmal den Chatverlauf genau an. Falls ihr nicht weiterwisst, schaut euch den Hinweis "Chat-Screenshot" an.
Auf zur nächsten Frage!
Zugegeben, es ist schon sehr merkwürdig, wenn bei einem Diebstahl etwas bewusst hinterlassen wird. Und natürlich denkt man erst einmal daran, dass hier eine falsche Fährte gelegt worden ist, um die Polizei zu verwirren. In diesem speziellen Fall ist es jedoch keine falsche Fährte. Schaut euch eure Unterlagen noch einmal genau an und überlegt, um was es hier geht.
Doch, der 50-Euro-Schein hat eine Bedeutung. Vielleicht möchte der/die Täter:in die Polizei einfach nur verwirren und hat hier bewusst eine falsche Fährte gelegt. Oder steckt hinter dem 50-Euro-Schein doch mehr, als man auf den ersten Blick sehen kann? Ein Duden könnte euch hier von Nutzen sein.
Man sieht ja auf den ersten Blick, dass es sich bei dem 50-Euro-Schein um Spielgeld handelt. Ob der oder die Täter:in vielleicht einfach nur Monopoly gespielt hat, das Spielgeld dabei in seine oder ihre Tasche gelangte und beim Diebstahl verloren ging? Nun, auch wenn dies theoretisch möglich ist, so ist diese Antwort nicht korrekt. Bitte ermittelt weiter.
Also, entweder sind Sie einfach zu jung, weil Sie die Bedeutung eines falschen Fünfzigers nicht kennen oder Sie sollten sich dringend überlegen, nicht doch einen anderen Berufsweg einzuschlagen. Ich habe Ihnen doch einen zweiten Umschlag geschickt, mitsamt einem Auszug aus einem Duden. Wer lesen kann, ist hier klar im Vorteil. Ach, und die Dokumente aus dem Archiv können Ihnen auch noch nützen. Das eine oder andere Gesicht sollte Ihnen bekannt vorkommen...
WER HAT DAS DIADEM DER MADONNA GESTOHLEN?
Im WhatsApp-Chat könnte man tatsächlich denken, dass Didi überlegt, das Diadem aus dem Museum zu stehlen. Als Museumsdirektor kennt er das Museum natürlich in- und auswendig. Er sagt aber zu seinem Bruder, dass er es nur stehlen würde, wenn das Museum dadurch keinen finanziellen Schaden erleiden würde. Es scheint, als habe er dazu bei der Versicherung nachgefragt.
Was steht in dem Schreiben von Care4Life? Würde er es unter diesen Umständen noch stehlen?
Eberhart scheint ständig Geldsorgen zu haben. Sein Bruder ist der Museumsdirektor. Es liegt nahe, dass er das Diadem stehlen würde, zumal er auch wieder Pech bei seinem Wettschein hatte... Außerdem sagt er im WhatsApp-Chat mit seinem Bruder, dass es eine gute Idee wäre, das Diadem zu stehlen.
Aber habt ihr euch die Lottozahlen in "Groß-Borstelheim in 150 Sekunden" angehört und euch das Geburtsdatum von Eberhart Dörfler angeschaut? In der Nachricht auf Didi Dörflers Anrufbeantworter sagt er, dass er immer mit denselben Lottozahlen spielt. Er sagt, es seien die einzigen, die er sich merken kann. Vielleicht sein Geburtsdatum?
Falls er im Lotto gewonnen hat - hat er dann wirklich noch ein Motiv?
Ulrich Schubert hat viel Geld, ist aber Kunstsammler. Er könnte also Interesse an dem Diadem für seine private Sammlung haben.
Tatsächlich stellt sich heraus, dass er geplant hatte, das Diadem stehlen zu lassen. Vermutlich nimmt er sogar immer noch an, dass es in seinem Namen gestohlen wurde. Er ist der Verfasser der anonymen WhatsApp-Antwort. Auf eurem Ermittlerposter ist er der einzige, der keinen Bart hat, graue Haare hat und ein Hemd und ein Sakko trägt.
Er wollte das Diadem also stehlen LASSEN. Selbst gestohlen hat er es aber nicht.
Alice Faber steht dem Museum für Kunst und Kultur nicht gerade positiv gegenüber. Auf Supernet kommentierte sie als "Alice im Wunderland", dass die Sicherheitsvorkehrungen des Museums nicht gut seien und sie hat sich außerdem abfällig über Didi Dörfler geäußert. Das habt ihr sicher schon der Zeitung entnommen. Außerdem wurde ihre Bewerbung für die Ausstellung des Diadems abgelehnt.
Aber: War sie zum Tatzeitpunkt überhaupt im Museum für Kunst und Kultur?
Hört euch dazu noch einmal das Verhör mit Jan Ohlson an und werft außerdem einen Blick auf den Plan von Groß-Borstelheim. Die beiden Museen liegen schon ein Stück auseinander...
Das ist richtig! Ihr habt den Fall gelöst und damit Kommissar Hahnke sehr stolz gemacht. Hört euch jetzt das Finale mit dem Kommissar an!
Jan Ohlson war zwar während der Langen Nacht der Museen unterwegs. Er sagt doch aber, dass Lena Lammers ihn gebeten hat, Fotos mit ihrer Kamera zu schießen. Wenn ihr auf eines der Bilder schaut, das damit geschossen wurde, seht ihr, dass er gar nicht im Museum für Kunst und Kultur war zur Tatzeit, sondern im Kaiserlichen Museum.
Er hat also ein Alibi und kann nicht der Täter sein.
Franz Rippke macht sich von Anfang an verdächtig. Er hat im Hotel Meisner übernachtet und dort nach Glasschneidern und dem Weg vom Hotel zum Museum für Kunst und Kultur und von dort aus zum Bahnhof gesucht. Außerdem ist er untergetaucht und kann vorerst nicht vernommen werden.
Ihr habt sicher herausgefunden, dass er sich an der Station Teufelstor aufhielt, und Kommissar Gottlieb Hahnke damit geholfen, ihn festzunehmen und anschließend zu vernehmen. Bei dem Verhör sind verschiedene Tatsachen ans Licht gekommen. Franz Rippke hatte tatsächlich geplant, das Diadem zu stehlen – für einen geheimen Auftraggeber –, aber es war schon verschwunden, als er ins Museum kam. Er ist also tatsächlich nicht der Dieb, sondern nur ein Kleinkrimineller, dem eine andere Person zuvorgekommen ist.
Wenn ihr alle Fallfragen richtig beantworten konntet, dann hört euch jetzt hier das Finale an.