Gebt bitte den Validierungscode ein. Diesen findet ihr entweder im Anschreiben von Kommissar Hahnke oder auf der Rückseite des Spielumschlags.
Validierungs-Code:
BEVOR ES LOSGEHT:
Kommissar Hahnke möchte euch gerne ein paar Informationen übermitteln. Bevor ihr das Spiel startet, benötigt er dafür eure Telefonnummer.
Entgegen der Informationen auf dem Spielumschlag ist die Angabe einer E-Mail-Adresse nicht mehr erforderlich.
Das Telefon muss während des Spiels eingeschaltet und auf laut gestellt sein.
Die Daten werden ausschließlich für die Kommunikation im Rahmen des Spiels verwendet.
Aus Sicherheitsgründen ist die Zahl der Anrufe pro Telefonnummer limitiert. Solltet ihr einen Anruf verpassen, könnt ihr die entsprechende Nummer jederzeit zurückrufen.
Gehörlose Spieler finden zusätzliche Informationen, indem sie unten auf DIREKT ZU DEN HINWEISEN klicken und dann bei ANLEITUNG schauen.
VARIANTE 1 (mit Telefonnummer):
VARIANTE 2 (ohne Telefonnummer):
Wenn ihr die Ermittlungen starten wollt, ohne eine Telefonnummer anzugeben, findet ihr hier eine Anleitung, damit euch im Laufe des Spiels alle Informationen zur Verfügung stehen.
ACHTUNG: Klickt den Button nur an, wenn ihr euch für diese Spielvariante entschieden habt.
INTRO-AUDIO:
Nach 50 Minuten würde sich Kommissar Hahnke ein zweites Mal telefonisch bei euch melden. Stellt euch bitte einen Timer und ruft nach 50 Minuten den Hinweis "Anruf von Hahnke" auf. Dort findet ihr das Audiofile des Anrufs. Den Hinweis findet ihr auf der nachfolgenden Seite, nachdem ihr auf "Direkt zu den Hinweisen" geklickt habt.
Spielvariante bereits ausgewählt oder Daten bereits übermittelt?
Ihr habt die Unterlagen zum Fall noch nicht vorliegen?
Das Ziel des Spiels ist es, gemeinsam im Team erfolgreiche Detektivarbeit unter Beweis zu stellen. Ihr müsst Unterlagen durchforsten, Beweise finden, Alibis prüfen und auch mal um die Ecke denken. Auch eure Handys sind erlaubt!
Zurück zum Start:
Ihr habt bereits mit den Ermittlungen begonnen und möchtet die von euch hinterlegte Handynummer korrigieren?
FOLGENDE HERAUSFORDERUNGEN WARTEN AUF EUCH:
Löst den Fall um den Juwelenraub während der langen Nacht der Museen in Groß-Borstelheim.
WO SOLL EIN WICHTIGES TREFFEN STATTFINDEN?
WER IST DER/DIE GEHEIME AUFTRAGGEBER/IN?
WAS HAT ES MIT DEM 50-EURO-SCHEIN AUF SICH?
WER HAT DAS DIADEM DER MADONNA GESTOHLEN?
BEVOR ES LOSGEHT:
Lest alle Unterlagen genau
Ihr könnt einzelne Unterlagen auch an die Wand hängen oder mit Notizzetteln bekleben
Macht euch Notizen über einzelne Details und tauscht eure Gedanken aus
Jeder Spieler sollte alle Unterlagen lesen
Gebt die Lösung am Ende hier auf der Seite ein und hört euch das Finale an
Für gehörlose Mitspieler findet ihr hier zusätzliche Informationen.
Wenn ihr euch nicht in Deutschland befindet und kein Geld für Telefonate ausgeben möchtet, dann könnt ihr die Telefonnummern im Spiel auch über das Internet kostenlos anrufen. Klickt dafür hier:https://call.tele-comi.com
Hinweise
Zu einigen Teilen des Spiels könnt ihr euch Hinweise anzeigen lassen, falls ihr nicht weiterkommen solltet. Leider können wir euch nicht zum kompletten Spielverlauf Hinweise geben, ansonsten würden wir zu viel verraten...
Wenn ihr nicht weiterkommt, solltet ihr euch anschauen, mit welchen Materialien ihr bisher wenig anfangen konntet und eines der folgenden Suchwörter auswählen.
ACHTUNG SPOILERALARM: Wählt das entsprechende Stichwort nur aus, wenn ihr auch wirklich einen Hinweis dazu haben möchtet - ansonsten geht ein Teil des Spielspaßes verloren.
Spielstart
Liebe Privatermittler und -ermittlerinnen,
schön, dass ihr wieder mit an Bord seid.
Wenn ihr das hier lest, sollte Kommissar Gottlieb Hahnke euch angerufen haben. Das gibt euch die Gewissheit, dass ihr eure Nummer richtig eingegeben habt. Habt ihr noch keinen Anruf erhalten, so geht bitte zurück zur Eingabemaske und gebt den Validierungscode und eure Nummer erneut ein: https://hidden.games/tatort/?show=home&gameID=1
Des weiteren solltet ihr alle die Rückseite des Umschlags aufmerksam durchgelesen haben. Denn dann steht euren Ermittlungen nichts mehr im Wege.
Wir wünschen viel Spaß und natürlich viel Glück!
P.S.
Ihr braucht Starthilfe? Dann schaut euch die weiteren Hinweise an.
DER START
Um zu starten, teilt ihr am besten alle Unterlagen unter den Spielern auf. Jeder liest sich einmal im Stillen seine Unterlagen durch und teilt danach alle Infos mit seinen Mitspielern (oder liest z.B. noch einmal laut vor).
DER Polizeibericht
Gemeinsam anschauen solltet ihr euch den Polizeibericht, der euch einmal über den Fall informiert.
DAS ERMITTLERPOSTER
Hängt euch das Poster am besten an eine Wand und macht euch Notizen zu den unterschiedlichen Personen.
UND JETZT?
Während ihr die Informationen von allen Spielern zusammentragt, werden euch viele Personen verdächtig vorkommen. Notiert euch die vermeintlichen Motive dieser Personen. Haben sie Alibis? Könnt ihr Verdächtige ausschließen? Je mehr Informationen ihr zusammentragt, desto mehr Personen werdet ihr ausschließen können – bis ihr am Ende die komplette Geschichte versteht und den Täter/die Täterin entlarven könnt.
EIN TIPP
Im Laufe des Spiels hilft es enorm, wenn ihr die Unterlagen einmal tauscht und möglichst viele Zettel selbst lest. Außerdem solltet ihr Unterlagen, die eurer Meinung nach zusammen gehören, auch zusammenlegen.
Brief von Hahnke
Um euch in den Polizeiserver einzuloggen, braucht ihr den Namen vom Kommissar (Gottlieb Hahnke) und ein Passwort. Das Passwort ist die Lösung des Gedichtes.
Der Gegenstand, den ihr sucht, wird am Computer häufig verwendet, um eine Wartezeit anzuzeigen.
Durch den Gegenstand fließt Sand von oben nach unten. Na, wisst ihr, welcher Gegenstand gemeint ist?
Die Lösung ist „Sanduhr“. Loggt euch mit diesem Passwort und dem Namen "Gottlieb / Hahnke" auf dem Polizeiserver ein.
Schreiben von der Stadt
Die Stadt hat dazu aufgerufen, sich für die Ausstellung des Diadems der Madonna zu bewerben. Anscheinend hat sich das kaiserliche Museum unter Leitung von Alice Faber dafür beworben, wurde aber abgelehnt.
Screenshots aus dem Hotel
Einer der Gäste im Hotel, hat sich ein interessantes Werkzeug bestellt, findet ihr nicht auch?
Und dass sich dieser Gast auch noch nach dem Weg vom Hotel zum Museum erkundigt, erscheint euch doch sicherlich auch verdächtig.
Findet ihr heraus, wer in diesem Zimmer zur Tatzeit gewohnt hat?
Schreiben Orwell & Truman
Die Firma ist für die Überwachungskameras im Museum für Kunst und Kultur zuständig. Leider scheint es ein Problem mit dem Server gegeben zu haben. Ihr solltet euch aber dringend per E-Mail an technik@orwell-truman.com wenden und im Betreff „Kamera Museum“ schreiben. Vielleicht können ja noch einige Aufnahmen gerettet werden? Checkt danach unbedingt auch euren E-Mail-Eingang und euren Spam-Ordner.
Sollte euch keine Mail erreicht haben, könnt ihr sie euch hier anschauen:
Für euch ist relevant, wann das Diadem gestohlen wurde. Schaut dazu auf die Uhrzeiten auf den Bildern der Überwachungskamera.
Ausgedruckter WhatsApp-Chat
Zwei Personen unterhalten sich über WhatsApp und scheinen Brüder zu sein.
Der eine hat wohl finanzielle Sorgen. Kommt euch der Chatverlauf nicht auch verdächtig vor? Und wer sind die Brüder?
Ihr habt vermutlich herausgefunden, dass es sich bei den Brüdern sehr wahrscheinlich um die Dörfler-Brüder handelt.
Wo arbeitet noch gleich Didi Dörfler?
Und was hat es mit dem Versicherungsschreiben von Care4Life auf sich?
Stadtführer
Verschafft euch einen Überblick über Groß-Borstelheim. Könnt ihr die für diesen Fall wichtigen Orte finden? Wie weit sind die Entfernungen?
Könnt ihr weitere Adressen zuordnen? Eine davon versteckt sich im Umschlag von Gottlieb Hahnke.
WICHTIG:
Öffnet diesen erst, wenn ihr dazu aufgefordert werdet!
Facebook (oder Supernet)
Ein interessanter Beitrag des Museums für Kunst und Kultur, findet ihr nicht auch?
Werft einen genauen Blick auf die Kommentare. Wer fällt euch auf und warum? Wen macht das eventuell verdächtig?
Den Namen Alice habt ihr mit Sicherheit schon einmal gehört...
E-Mail-Verkehr
Ein E-Mail-Verkehr zwischen den Kollegen Jan Ohlson und Lena Lammers. Jan meldet sich aus dem Urlaub bei Lena.
Ergibt sich aus den Mailverlauf vielleicht ein mögliches Motiv?
Lena und Jan scheinen während der Langen Nacht der Museen gemeinsam unterwegs zu sein, um von der Aktion zu berichten.
Von wo aus arbeitet Lena gerne, wenn sie ihre Ruhe braucht? Sagt euch der Ort etwas? Findet ihr diesen vielleicht auf dem Stadtplan?
Hotelbelegung
Wer hat in Zimmer 6 übernachtet zur Tatzeit?
Findet ihr die dazugehörigen Dokumente?
Werft unbedingt einen Blick auf die Screenshots aus dem Hotel und den Notizzettel aus Zimmer 6.
Fingerabdrücke
Schaut euch die Fingerabdrücke genau an. Findet ihr in den Unterlagen weitere Fingerabdrücke?
Sind auf dem Wettschein nicht auch Fingerabdrücke zu sehen?
Groß-Borstelh. in 150 Sekunden
Um "Groß-Borstelheim in 150 Sekunden" zu hören, müsst ihr euch auf dem Polizeiserver einloggen. Solltet ihr das noch nicht getan haben, schaut euch zuerst den Hinweis "Brief von Hahnke an".
Solltet ihr das Audiofile auf dem Polizeiserver nicht abspielen können oder Fragen dazu haben, schaut euch den nächsten Hinweis an.
Hier könnt ihr "Groß-Borstelheim in 150 Sekunden" hören:
Die Ziehung der Lottozahlen und der Wetterbericht sind für euch relevant.
Außerdem solltet ihr eine Mailbox abhören und einen genauen Blick auf das Ermittlerposter werfen. Welche Info könnt ihr diesem entnehmen?
Eberhart Dörfler hat Lotto gespielt und sein Geburtsdatum als Zahlen ausgewählt. Er hat gewonnen und keine Geldsorgen mehr.
Schreiben von Care4Life
Ein Schreiben der Versicherung welches besagt, dass alle Ausstellungsstücke in freistehenden Glasvitrinen leider nicht versichert sind. Diese Information kann für eure Ermittlungen wichtig werden.
Wenn das Diadem gestohlen wird, würde dem Museum also kein Geld ausgezahlt werden. Diese Information hat der Museumsdirektor Didi Dörfler eingeholt. Aber wieso?
Schaut euch hierzu noch einmal den WhatsApp-Chat an.
Chat-Screenshot
Ein Chat aus einer Online-Paarvermittlung. Es scheint, als hätte Charly eine Beziehung gewollt, Pia Pusteblume aber aus irgendeinem Grund nicht. Es wird von einem wichtigen Datum gesprochen. Was kann es damit auf sich haben?
Auf welchem Computer wurde der Screenshot gesichert? Wo steht dieser Computer?
Der Computer wurde von Lena Lammers verwendet, als sie in der Bibliothek war.
Fahrplan von Groß-Borstelheim
Ein Plan der öffentlichen Verkehrsmittel aus Groß-Borstelheim. Ein Anruf, welchen ihr nach 50 Minuten nach Spielstart von Kommissar Hahnke erhalten habt, gibt euch den Hinweis, was es damit auf sich hat.
Variante 1
Falls ihr noch nicht 50 Minuten spielt, wartet noch etwas ab.
Variante 2
Falls ihr schon länger als 50 Minuten spielt und ihr den Anruf nicht erhalten haben solltet, schaut euch den Hinweis "Anruf von Hahnke" an.
Kommt ihr nicht weiter, klickt auf weitere Hinweise.
Durch Gottlieb Hahnkes Anruf solltet ihr ein Passwort für das Einsatzplanungstool auf dem Polizeiserver (www.polizei-klein-borstelheim.de) bekommen haben.
Eure Aufgabe ist es also, den Fluchtweg von Franz Rippke nachzuverfolgen. Kommissar Hahnke ist bei der Station Talberg. Könnt ihr den Kommissar anhand der Kreditkartendaten des Verdächtigen zur Zielstation führen und dafür sorgen, dass er den Verdächtigen verhaftet?
Achtet bei der Verfolgung unbedingt auf die Aussagen des Kommissars.
Habt ihr herausgefunden, wo sich der Verdächtige aufhält?
Tipp 1: Seid ihr euch sicher, wohin der Verdächtige mit der Metro gefahren ist?
Ja richtig, der Verdächtige fuhr bis zur Station Jungfernacht.
Braucht ihr noch einen Tipp?
Die richtige Station beginnt mit demselben Buchstaben wie die Startstation.
Wenn ihr sie anklickt, antwortet Gottlieb Hahnke euch direkt im Einsatzplanungstool mit einem Link zu weiteren Unterlagen.
50-Euro-Schein
Der Schein scheint Spielgeld zu sein und wurde in der Glasvitrine gefunden, in der vorher das Diadem lag. Es scheint ein sogenannter „Falscher 50er“ zu sein.
Der Schein trügt eben auch manchmal… Warum wurde er dort hinterlassen? Was könnte man damit bezwecken?
Der kleine Umschlag von Gottlieb Hahnke bringt vielleicht etwas Licht ins Dunkle. Öffnet ihn aber erst, wenn ihr darauf hingewiesen werdet. Falls ihr dazu Fragen habt, schaut euch den Hinweis "Brief von Hahnke" an.
Wettschein
Ein Wettschein aus Groß-Borstelheim. Wem gehört er?
Schaut euch die Fingerabdrücke genau an.
Schaut euch die Wetten an und überprüft, ob alle Antworten zutreffen. Denn dann hätte der Besitzer/die Besitzerin wohl erstmal keine Geldsorgen mehr.
Foto aus Museum
Das Foto wurde während der langen Nacht der Museen aufgenommen in einem Museum. Von wem stammt die Kamera? Und was sagt euch die Uhrzeit?
Fällt euch an dem Kunstwerk etwas auf? Habt ihr es vielleicht schon mal irgendwo gesehen?
Werft unbedingt einen Blick in den Museumsflyer und schaut euch auch die dazugehörige Website an (www.kaiserliches-museum.de).
Flyer vom Kaiserlichem Musem
Die Website des Museums (https://www.kaiserliches-museum.de) könnte für euch interessant sein. Könnt ihr dort einige Ausstellungsstücke wiedererkennen?
Schaut euch zusätzlich das Foto von Lena Lammers Kamera einmal genauer an.
Notizzettel aus Hotel
Der Zettel scheint aus dem Hotelzimmer Nummer 6 zu sein. Könnt ihr herausfinden, wer das Zimmer bis zum 21.02. bewohnt hat?
Variante 1
Ihr spielt schon 50 Minuten und habt noch keinen Anruf von Kommissar Hahnke erhalten? Dann schaut euch den Hinweis "Anruf von Hahnke" an.
Variante 2
Ihr habt bereits das Verhör mit Franz Rippke gehört? Dann schaut euch die weiteren Hinweise an.
Ein merkwürdiger Buchstaben-Code, der dort oben steht. Ihr müsst wohl noch warten, bis euch ein passender Zahlencode dazu genannt wird. Konntet ihr aus dem Verhör mit Franz Ripke das geheime Codewort entnehmen?
Wenn ihr die Antwort von Mister X per Hidden-Web erhalten habt, heißt es "Buchstaben abzählen". So ermittelt ihr den geheimen Treffpunkt zur vermeintlichen Übergabe des Diadems der Madonna.
Solltet ihr dazu keine Möglichkeit haben, findet ihr seine Nachricht unter dem Hinweis: "Chatnachricht an Mister X".
Foto Schreibtisch Didi Dörfler
So sieht also der Schreibtisch des Museumsdirektors aus.
Ist euch die Telefonnummer aufgefallen? Und habt ihr mal probiert, dort anzurufen?
Für den Fall, dass die Nummer nicht erreichbar ist oder ihr aus dem Ausland anruft und Telefongebühren vermeiden wollt, könnt ihr euch die Mailbox hier anhören:
Von wem stammt die Nachricht auf dem Anrufbeantworter?
Richtig, es ist der Bruder des Museumsdirektors.
Was sagt euch die Nachricht? Und was sagt euch das Geburtsdatum auf dem Ermittlerposter?
Umschlag von Hahnke
Ein Umschlag, den ihr erst aufmachen dürft, wenn ihr ausdrücklich darauf hingewiesen werdet. Das ist noch nicht passiert? Dann lasst ihn lieber noch zu!
Variante 1
Bevor ihr den Umschlag öffnen dürft, solltet ihr bereits Kontakt zu Kommissar Gottlieb Hahnke gehabt haben. Wenn ihr schon länger als 50 Minuten spielt und er euch nicht angerufen hat, dann schaut euch den Hinweis "Anruf von Hahnke" an.
Variante 2
Ihr habt bereits Zugriff auf das Verhör von Franz Rippke? Dann hört euch das Ende noch einmal ganz genau an...
Im Umschlag findet ihr einen Flyer von Paarwelt (bzw Paarzeit in den älteren Spielen) und einen Artikel aus dem Archiv der Groß-Borstelheimer Nachrichten. Ihr solltet euch die Internetseite von Paarwelt aka Paarzeit (https://paar-welt.de) einmal genauer anschauen. Was sagt euch das über Pia Pusteblume und besonders über Charly?
Der Artikel aus dem Archiv ist auch interessant. Eine Fälscherwerkstatt! Da scheint wohl jemand Dreck am Stecken zu haben. Jemand hat sich auf dem Papier einige Notizen zu den Personen gemacht. Es scheint relevant zu sein, ob sie verheiratet sind oder nicht. Fällt euch etwas auf?
Der Artikel stammt aus dem Archiv der Groß-Borstelheimer-Nachrichten.
Arbeiten Jan und Lena nicht bei der Zeitung? Einer von beiden musste doch letztens im Archiv arbeiten, oder?
Zeitung
Es gibt eine Menge Informationen, die ihr aus der Zeitung entnehmen könnt.
Info 1 Es wird eine Hochzeit stattfinden! Wer sind die Glücklichen? Bei der Hochzeit soll ein Familienerbstück getragen werden. Könnt ihr euch denken, was es ist?
Info 2
Ein Nashornbaby wurde geboren! Wie ist sein Name? Wofür könnt ihr die Info vielleicht noch gebrauchen?
Info 3
Die Lange Nacht der Museen findet statt und das Diadem der Madonna wird ausgestellt werden. Doch nicht alle sind vom Austellungsort begeistert.
Info 4
Ulrich Schubert trinkt gerne Whiskey.
Info 5
Der Lotto-Jackpot ist ganz schön hoch. Gibt es jemanden, der Lotto spielt? Hört euch dazu den Anrufbeantworter von Didi Dörfler noch einmal an.
Anruf von Hahnke
Variante 1: Es sind weniger als 50 Minuten ab Spielstart vergangen.
Wenn ihr noch keine 50 Minuten spielt, lest NICHT weiter, sondern wartet ab.
Variante 2: Es sind bereits mehr als 50 Minuten ab Spielstart vergangen.
Sollte euch bisher kein Anruf erreicht haben, könnt ihr hier weitere Hinweise dazu anzeigen lassen.
Solltet ihr den Anruf nicht angenommen haben, oder Herr Hahnke es nicht geschafft haben, euch zu erreichen, ruft ihn gerne zurück unter +49 157 92 38 92 28!
Wenn ihr im Ausland spielt und Telefongebühren vermeiden wollt, könnt ihr euch das Audiofile alternativ hier anhören:
Verhör mit Franz Rippke
Variante 1
Habt ihr euch das Verhör bereits angehört? Habt ihr euch alle relevanten Informationen gemerkt oder notiert?
Variante 2
Wenn ihr schon länger als 50 Minuten spielt und noch keinen Anruf von Gottlieb Hahnke erhalten habt, schaut euch erst einmal den Hinweis "Anruf von Hahnke" an.
Falls ihr das Verhör nicht hören könnt, obwohl ihr wisst, an welcher Station sich Franz Rippke gerade aufhält, hört es euch hier an:
Franz Rippke hat eine sehr interessante Aussage gemacht.
Anscheinend hat er das Diadem der Madonna nicht gestohlen, wenn man dem Gesagten Glauben schenkt. Auch die Uhrzeiten, die er nennt, scheinen plausibel. Doch wer war dann der Dieb?
Habt ihr schon das Codewort "Panzerknacker" unter https://hidden-web.com ausprobiert? Das solltet ihr unbedingt einmal tun...
Falls ihr dazu Hilfe braucht, schaut euch den Hinweis "Chatnachricht an Mister X an".
Verhör mit Jan Ohlson
Variante 1
Wenn ihr das Verhör bereits gehört habt und dazu einen Hinweis braucht, schaut euch den nächsten Hinweis an.
Variante 2
Ihr spielt schon mehr als 50 Minuten und habt noch keinen weiteren Anruf von Gottlieb Hahnke erhalten? Dann schaut euch erst den Hinweis Brief von Hahnke an.
Variante 3
Sollte euch Gottlieb Hahnke bereits angerufen haben, habt ihr von ihm ein Passwort für das Einsatzplanungstool auf dem Polizeiserver erhalten. Findet ihr den Aufenthaltsort des Verdächtigen heraus?
Habt ihr den Aufenthaltsort des Verdächtigen herausgefunden, solltet ihr nun Zugriff auf das Verhör von Jan Ohlson haben.
Wenn nicht, dann schaut euch den Hinweis Fahrplan von Groß-Borstelheim an.
Solltet ihr nicht auf das Verhör zugreifen können, könnt ihr es hier anhören:
Hört genau hin: Wen hat Jan Ohlson wann getroffen? Waren noch mehr Menschen unterwegs?
Und was hat sich Jan von seiner Kollegin geliehen? Warum hilft euch das weiter?
Chatnachricht an Mister X
Ihr solltet Mr. X einmal eine Nachricht über das Hidden-Web schreiben und ihm ein bestimmtes Codewort nennen. Das erhaltet ihr aus dem Verhör mit Franz Rippke. Wenn ihr es noch nicht gehört habt, schaut euch den Hinweis "Verhör mit Franz Rippke an".
Diese Nachricht erhaltet ihr von Mr. X, wenn ihr ihm das Codewort "Panzerknacker" schickt:
Also, wie Mister X sagt, denkt an den kleinen Notizzettel mit den vielen Buchstaben und fangt an zu zählen. Könnt ihr herausfinden, wo die geheime Übergabe stattfinden soll? Dann könnt ihr eine der Missionsfragen von der Umschlagrückseite beantwortet.
Internes Einsatzplanungstool
Das Einsatzplanungstool begegnet euch auf dem Polizeiserver. Wenn ihr euch noch nicht eingeloggt habt, schaut euch zuerst den Hinweis "Brief von Hahnke" an.
Ihr braucht ein Passwort für das Einsatzplanungstool. Wenn ihr noch keine 50 Minuten spielt, dann wartet noch einmal ab.
Wenn ihr länger als 50 Minuten spielt und euch kein Anruf erreicht hat, dann schaut euch den Hinweis "Anruf von Hahnke" einmal an.
Mit dem Einsatzplanungstool könnt ihr Hahnke zu einer Station eurer Wahl in der Stadt schicken. Könnt ihr anhand der gekauften Tickets von Franz Rippke herausfinden, wohin er gefahren ist?
Falls ihr Hilfe braucht, schaut euch den Hinweis "Fahrplan von Groß-Borstelheim" an.
Wenn ihr die richtige Station anklickt, erscheint eine wichtige Nachricht von Hahnke, die euch Zugriff zu zwei Verhören ermöglicht.
Fallfragen
Wenn ihr eine oder alle Spielfragen beantworten könnt, könnt ihr euch die Lösungen hier anzeigen lassen, um zu schauen, ob ihr richtig liegt.
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WO SOLL EIN WICHTIGES TREFFEN STATTFINDEN?
Hier findet zwar ein Treffen statt, aber nicht das wirklich wichtige! Die beiden Redakteure Lena Lammers und Jan Ohlson treffen sich hier um wegen eines Artikels zu sprechen, an dem die beiden arbeiten. Ihr müsst noch einmal genau überlegen, was für ein Treffen mit dieser Frage gemeint ist. Vielleicht hilft euch ja ein kleiner Zettel aus dem Hotel weiter.
Nein, da seid ihr bei euren Ermittlungen irgendwo falsch abgebogen. Schaut euch die Beweismittel noch einmal genau an und diskutiert untereinander. Habt ihr vielleicht etwas übersehen?
Ihr seid auf der richtigen Spur, denn im Hotel Meisner findet ihr einen sehr wichtigen Hinweis, der euch zur Beantwortung dieser Frage behilflich ist. Doch das wichtige Treffen findet nicht im Hotel Meisner statt.
Das ist richtig! Auf zur nächsten Frage!
Alles muss ich alleine machen! Also gut… Haben Sie das Buchstabenrätsel schon gelöst? Nein? Dann wird es Zeit. Melden Sie sich dafür bei Mr. X, der kann Ihnen helfen. Wie, Sie haben es schon gelöst? Dann kennen Sie die Antwort doch schon…
WER IST DER/DIE GEHEIME AUFTRAGGEBER/IN?
Das ist leider falsch. Habt ihr schon Kontakt mit Mr. X aufgenommen? Er gibt euch ja eine ungefähre Personenbeschreiben. Passt diese zu Lena Lammers? Leider nicht. Nehmt euch die Beschreibung und das Ermittlungsposter noch einmal zur Hand.
Ausgezeichnete Ermittlungsarbeit! Auf zur nächsten Frage!
Eberhard Dörfler, der Bruder von Didi Dörfler hat, wie ihr sicherlich herausgefunden habt, ziemliche Geldsorgen. Und in einem Chatverlauf könnt ihr nachlesen, wie er seinen Bruder fragt, ob er nicht schon mal darüber nachgedacht hat, das ein oder andere Museumsstück mitgehen zu lassen. Schließlich käme für den Verlust ja die Versicherung auf. Doch hätte Eberhard wirklich das Diadem geklaut? Das würde doch mehr als negativ auf seinen Bruder zurückfallen. Und Didi ist schließlich sein einziger Lieblingsbruder. Das kann er seinem Bruder einfach nicht antun. Und letztendlich steht das Lotto-Glück ja doch auf seiner Seite. Ihr müsst also noch einmal weiterermitteln. Wer steckt hinter Mr. X?
Nachdem das Museum von Alice Faber eine Absage für die Ausstellung des Diadems der Madonna erhalten hat, war sie nicht gerade gut auf das Museum für Kunst und Kultur zu sprechen. So deutet sie auf der Supernet-Seite sogar an, dass die Sicherheitsvorkehrungen in dem Museum nicht gut sind und das Museum "...so am Arsch sein (wird), wenn da was passiert...". Daraus könnte man folgern, dass Alice Faber als Auftraggebering fungiert. Doch da macht euch die Beschreibung von Mr. X einen Strich durch die Rechnung. Denn Alice trägt weder ein Hemd noch ein Sakko. Also schaut noch einmal genau auf das Ermittlungsposter.
Man, man, man… Wozu habe ich Sie eigentlich beauftragt, wenn Sie mir nur noch mehr Arbeit machen? Laut Personenbeschreibung und dem Ermittlerposter kommen nur drei Personen in Frage. Ein Blick in die Zeitung hilft, denn so können Sie breits eine Person direkt wieder streichen. Und dann lesen Sie sich mal den Artikel rund um den Kunst-Mäzen durch. Eine goldbraune Flüssigkeit hilft Ihnen, eine weitere Person als Mr. X auszuschließen. Und schon bleibt nur noch eine Person übrig...
WAS HAT ES MIT DEM 50-EURO-SCHEIN AUF SICH?
Das ist richtig! Wisst ihr auch, von wem an wen? Falls nein, dann schaut euch noch einmal den Chatverlauf genau an. Falls ihr nicht weiter wisst, schaut euch den Hinweis "Chat-Screenshot" an.
Auf zur nächsten Frage!
Zugegeben, es ist schon sehr merkwürdig, wenn bei einem Diebstahl etwas bewusst hinterlassen wird. Und natürlich denkt man erst einmal daran, dass hier eine falsche Fährte gelegt worden ist, um die Polizei zu verwirren. In diesem speziellen Fall ist es jedoch keine falsche Fährte. Schaut euch eure Unterlagen noch einmal genau an und überlegt, um was es hier geht.
Doch, der 50-Euro-Schein hat eine Bedeutung. Vielleicht möchte der/die Täter:in die Polizei einfach nur verwirren und hat hier bewusst eine falsche Fährte gelegt. Oder steckt hinter dem 50-Euro-Schein doch mehr, als man auf dem ersten Blick sehen kann? Ein Duden könnte euch hier von Nutzen sein.
Man sieht ja auf dem ersten Blick, dass es sich bei dem 50-Euro-Schein um Spielgeld handelt. On der/die Täter:in vielleicht einfach nur Monopoly gespielt hat, das Spielgeld wie auch immer in seiner/ihrer Tasche gelandet ist und welches dann beim Diebstahl verloren wurde? Nun, auch wenn dies theoretisch möglich ist, so ist diese Antwort nicht korrekt. Bitte ermittelt weiter.
Also, entweder sind Sie einfach zu jung, weil Sie die Bedeutung eines falschen Fünfzigers nicht kennen oder Sie sollten sich dringend überlegen, nicht doch einen anderen Berufsweg einzuschlagen. Ich habe Ihnen doch einen zweiten Umschlag geschickt, mitsamt einem Auszug aus einem Duden. Wer lesen kann, ist hier klar im Vorteil. Ach, und die Dokumente aus dem Archiv können Ihnen auch noch nützen. Das ein oder andere Gesicht sollte Ihnen bekannt vorkommen...
WER HAT DAS DIADEM DER MADONNA GESTOHLEN?
Im WhatsApp-Chat könnte man tatsächlich denken, dass Didi überlegt, das Diadem aus dem Museum zu stehlen. Als Museumsdirektor kennt er das Museum natürlich in und auswendig. Er sagt aber zu seinem Bruder, dass er es nur stehlen würde, wenn das Museum dadurch keinen finanziellen Schaden erleiden würde. Es scheint, als habe er dazu bei der Versicherung nachgefragt.
Was steht in dem Schreiben von Care4Life? Würde er es unter diesen Umständen noch stehlen?
Eberhart scheint ständig Geldsorgen zu haben. Sein Bruder ist der Museumsdirektor. Es liegt nahe, dass er das Diadem stehlen würde, zumal er auch wieder Pech bei seinem Wettschein hatte... Außerdem sagt er im WhatsApp-Chat mit seinem Bruder, dass es eine gute Idee wäre, das Diadem zu stehlen.
Aber habt ihr euch die Lottozahlen in "Groß-Borstelheim in 150 Sekunden" angehört und euch das Geburtsdatum von Eberhart Dörfler angeschaut? In der Nachricht auf Didi Dörflers Anrufbeantworter sagt er, dass er immer mit denselben Lottozahlen spielt. Er sagt, es seien die einzigen, die er sich merken kann. Vielleicht sein Geburtsdatum?
Falls er im Lotto gewonnen hat - hat er dann wirklich noch ein Motiv?
Ulrich Schubert hat viel Geld, ist aber Kunstsammler. Er könnte also Interesse an dem Diadem für seine private Sammlung haben.
Tatsächlich stellt sich heraus, dass er geplant hatte, das Diadem zu stehlen. Vermutlich nimmt er sogar immer noch an, dass es in seinem Namen gestohlen wurde. Er ist der Verfasser der anonymen WhatsApp-Antwort. Auf eurem Ermittlerposter ist er der einzige, der keinen Bart hat, graue Haare hat und ein Hemd und Sakko trägt.
Er wollte das Diadem also stehlen LASSEN. Selbst gestohlen hat er es aber nicht.
Alice Faber steht dem Museum für Kunst und Kultur nicht gerade positiv gegenüber. Auf Facebook kommentierte sie als "Alice im Wunderland", dass die Sicherheitsvorkehrungen des Museums nicht gut seien und sie hat sich außerdem abfällig über Didi Dörfler geäußert. Das habt ihr sicher schon der Zeitung entnommen. Außerdem wurde ihre Bewerbung für die Ausstellung des Diadems abgelehnt.
Aber: War sie zum Tatzeitpunkt überhaupt im Museum für Kunst und Kultur?
Hört euch dazu noch einmal das Verhör mit Jan Ohlson an und werft außerdem einen Blick auf den Plan von Groß-Borstelheim. Die beiden Museen liegen schon ein Stück auseinander...
Das ist richtig! Ihr habt den Fall gelöst und damit Kommissar Hahnke sehr stolz gemacht. Hört euch jetzt das Finale mit dem Kommissar an!
Jan Ohlson war zwar während der langen Nacht der Museen unterwegs. Er sagt doch aber, dass Lena Lammers ihn gebeten hat, Fotos mit ihrer Kamera zu schießen. Wenn ihr auf eines der Bilder schaut, das damit geschossen wurde, seht ihr, dass er gar nicht im Museum für Kunst und Kultur war zur Tatzeit, sondern im kaiserlichen Museum.
Er hat also ein Alibi und kann nicht der Täter sein.
Franz Rippke macht sich von Anfang an verdächtig. Er hat im Hotel Meisner übernachtet und dort nach Glasschneidern und dem Weg vom Hotel, zum Museum für Kunst und Kultur und von dort aus zum Bahnhof gesucht. Außerdem ist er untergetaucht und kann vorerst nicht vernommen werden.
Ihr habt sicher herausgefunden, dass er sich an der Station Teufelstor aufgehalten hat und somit Gottlieb Hahnke geholfen, ihn zu vernehmen. Bei dem Verhör sind verschiedene Tatsachen ans Licht gekommen. Franz Rippke hatte tatsächlich geplant das Diadem zu stehlen - für einen geheimen Auftraggeber - aber es war schon verschwunden, als er ins Museum kam. Er ist also tatsächlich nicht der Dieb, sondern nur ein Kleinkrimineller, dem eine andere Person zuvorgekommen ist.
Wenn ihr alle Fallfragen richtig beantworten konntet, dann hört euch jetzt hier das Finale an.